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Von verwelkenden Penissen und kulturellen Fiktionen

Dietrich Schwanitz, ehemaliger Anglistikprofessor und Bestsellerautor, hat nach 'Campus' und 'Bildung' ein neues Werk vorgelegt. Er geht in 'Männer' der Grönemeyerischen Frage nach, wann ein Mann ein Mann ist.

In acht Kaptiteln exkursiert der Professor die Welt der Männer und doziert neben Themen wie Liebe und Sex selbst über das Ritual mit der Lederkugel (Fußball). Das Ego der Männer ist zerbrechlich, sind sie doch nur eine 'kulturelle Fiktion'.

Die Geschlechterdifferenz ergibt sich nur noch aus der Reproduktionaufgabe unserer Spezies und miteinander Reden können die Geschlechter wegen unterschiedlicher Sozialisierungen nicht. Den Tiefpunkt sieht der Autor im verwelkenden Penis.


WebReporter: slack
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Penis
Quelle: www.spiegel.de

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