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Nordkorea steigt in den PC-Markt ein und macht Microsoft Konkurrenz

Im kommunistisch geführten Nordkorea wurde vom Staat eine PC-Fabrik gebaut, in der nun Intel-Computer für öffentliche Zwecke, wie zum Beispiel Schulen, gebaut werden sollen.

Die Teile, die für den Bau der Computer benötigt werden, werden wohl auf Grund eines Embargos aus China eingeschleust. 'Bei 10 Millionen Chips im Monat von Intel ist es aber nicht verwunderlich, dass ein paar Nordkorea erreichen', meinte Jim Lewis.

Man mache sich wegen der schlechten Infrastruktur keine Sorgen, dass die PCs zu militärischen Zwecken eingesetzt werden.

Weil man in Nordkorea nicht viel von Windows und Microsoft hält, will der Staat nun ein eigenes Betriebssystem entwickeln.


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WebReporter: MAdler-2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Microsoft, PC, Markt, Nordkorea, Konkurrenz
Quelle: www.pcwelt.de

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