07.06.01 23:00 Uhr
 39
 

De Beers - das Geschäft mit den "gebrandeten" Brillanten

Zum Jahrtausendwechsel hatte De Beers in einer kleinen, aber feinen Auflagen 20.000 Steinchen auf den Markt geworfen, die erstmals gebrandet waren. Das ist ein sicheres Kennzeichnungsmerkmal, das sich auch wertsteigernd auswirkt.

Das Verfahren ist ausgesprochen teuer und wird wie ein Staatsgeheimnis behandelt. Die Markierung ist unter normalen Bedingungen unsichtbar und die Buchstaben und Zahlen kann man nur mit einem speziellen Gerät lesen. Experten vermuten einen Ionenbeschuß, denn simple Laserverfahren wären zu leicht zu fälschen.


Zur Zeit plant De Beers auch vom reinen Rohstoffgeschäft wegzukommen und als eigene Luxusmarke mit dem direktem Verkauf von Diamantenschmuck auf dem Markt drängen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geschäft
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wegen rassistischer Videos - Werbeanzeigen auf Youtube eingefroren
Deutsche Bahn macht 716 Millionen Euro Gewinn
"true fruits"-Chef: Seine in Stahl gegossenen Hoden sind nun Trophäe für Preis



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf:Bande von sechs Männer prügeln 17-Jährigen halb tot - Täter unbekannt
Erdogan ist sich Konsequenzen bewusst bei Einführung der Todesstrafe
Kein Kölsch für Nazis und AfD Wähler in Köln


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?