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De Beers - das Geschäft mit den "gebrandeten" Brillanten

Zum Jahrtausendwechsel hatte De Beers in einer kleinen, aber feinen Auflagen 20.000 Steinchen auf den Markt geworfen, die erstmals gebrandet waren. Das ist ein sicheres Kennzeichnungsmerkmal, das sich auch wertsteigernd auswirkt.

Das Verfahren ist ausgesprochen teuer und wird wie ein Staatsgeheimnis behandelt. Die Markierung ist unter normalen Bedingungen unsichtbar und die Buchstaben und Zahlen kann man nur mit einem speziellen Gerät lesen. Experten vermuten einen Ionenbeschuß, denn simple Laserverfahren wären zu leicht zu fälschen.


Zur Zeit plant De Beers auch vom reinen Rohstoffgeschäft wegzukommen und als eigene Luxusmarke mit dem direktem Verkauf von Diamantenschmuck auf dem Markt drängen.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geschäft
Quelle: www.welt.de

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