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PSINet verkauft Töchter in Lateinamerika

Der Internetprovider PSINet, der sich in Finanznöten befindet und in der letzten Woche einen sogenannten Chapter 11-Antrag gestellt hat, will mehrere Unternehmensteile verkaufen. Der Käufer ist eine Investmentgruppe und beabsichtigt die Übernahme der Töchter in Argentinien, Brasilien, Mexiko und Uruguay. Dazu wurde ein Letter of Intent unterzeichnet. Finanzielle Details des Vertrages wurden aber nicht bekannt.

PSINet erwartet, daß sich die Übernahme nicht auf die laufenden Geschäfte in Lateinamerika auswirkt. Auch in Europa und Asien soll alles seinen gewohnten Gang gehen. Diese Unternehmensteile waren vom Chapter 11-Antrag nicht betroffen.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Lateinamerika, Latein
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