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Schadensersatz in Millionenhöhe für Verstümmelung

Es ghet um einen Prozess um eine grausame Strafaktion im Videotheken-Milieu aus dem Jahre 1996.

Einem 49-jährigen Videotheken-Besitzer waren damals von einem Schlägertrupp beide Ohren abgeschnitten worden. Er hatte sich geweigert, seinen Austritt aus dem Deutschen Video Ring zurückzunehmen.

Der Geschäftsführer des Deutschen Video Rings erklärte sich jetzt bereit, den Schadensersatz von 1,8 Millionen Mark zu übernehmen, ohne jedoch die Schuld für das Verbrechen einzugestehen.


WebReporter: triangel
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Million, Schaden, Schadensersatz
Quelle: www.rp-online.de

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