07.06.01 11:19 Uhr
 27
 

IBM soll an Sinti und Roma 27 Millionen Deutsche Mark zahlen

Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Deutsche Reich von einer Tochterfirma von IBM mit Hollerith-Lochkartenmaschinen beliefert, die unter anderem zu statistischen Zwecken auch in Konzentrationslagern eingesetzt wurden.

Da in den Vernichtungslagern auch Sinti und Roma ermordet worden sind, sehen deren Opfergruppen eine Mitschuld der amerikanischen Computerfirma am Holocaust. Ursprünglich hatten die Verbände aber keine Klage angestrengt.

Sie wollten die nun anstehenden Entschädigungszahlungen der Bundesrepublik nicht weiter verzögern. Nachdem diese Gefahr nun nicht mehr besteht, werden erneut Zahlungen für die 1,2 Mio. Waisenkinder der Opfer gefordert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Kollmetz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch, Million, IBM, Roma, Sinti
Quelle: rsw.beck.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Heimischer Feuersalamander von tödlicher Pilzerkrankung bedroht
Müllproblem-Lösung? Forscherin entdeckt aus Zufall eine Raupe, die Plastik frisst
Studie: Menschen mit leicht auszusprechendem Vornamen wird eher vertraut



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Polizei führt zehn Jahre alten autistischen Jungen in Handschellen ab
Kriminalstatistik: Deutliche Steigerung der Ausländerkriminalität
"FAZ"-Initiative will Bundestagswahlbeteiligung auf 80 Prozent hieven


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?