06.06.01 18:07 Uhr
 2.925
 

Adreßprüfung von GMX-Kunden wirft Schatten

Die Adreßprüfung des Freemailers 'gmx' steht seit den letzten Tagen unter dem Verdacht, ein Marketingzweck gewesen zu sein. Diese Vorwürfe hat 'gmx' jetzt dementiert.

gmx betonte auch nochmal, dass man nicht mit Hilfe von Einwohnermeldeämtern die Adressen überprüfen würde, sondern mit frei erhältlichen Adreßdatenbanken arbeiten würde. Nach ersten Ergebnissen sollen rund 80 % der Adressen korrekt sein.

Der Vorwurf des Marketingzwecks kam auf, weil durch diese Überprüfung eine erhöhte Nutzung der Website zu verzeichnen ist. Diese erhöht Nutzung hätte man dann positiv in die Bilanzen einfügen können.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Hollownet
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kunde
Quelle: www.internetworld.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Rechtsradikale bauen sich eigene Onlinedienste auf
US-Justiz will politische Gegner von Präsident Donald Trump im Internet ermitteln
Google-Memo: Auch in Deutschland werden Frauen in der IT-Branche benachteiligt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hochschule Emden/Leer: Professor wurden Klausuren geklaut
Verkehrsminister Dobrindt: Lufthansa soll Großteil von Air Berlin bekommen
Soldaten sollen bei KSK-Veranstaltung Sex-Party mit Hitlergruß gefeiert haben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?