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Adreßprüfung von GMX-Kunden wirft Schatten

Die Adreßprüfung des Freemailers 'gmx' steht seit den letzten Tagen unter dem Verdacht, ein Marketingzweck gewesen zu sein. Diese Vorwürfe hat 'gmx' jetzt dementiert.

gmx betonte auch nochmal, dass man nicht mit Hilfe von Einwohnermeldeämtern die Adressen überprüfen würde, sondern mit frei erhältlichen Adreßdatenbanken arbeiten würde. Nach ersten Ergebnissen sollen rund 80 % der Adressen korrekt sein.

Der Vorwurf des Marketingzwecks kam auf, weil durch diese Überprüfung eine erhöhte Nutzung der Website zu verzeichnen ist. Diese erhöht Nutzung hätte man dann positiv in die Bilanzen einfügen können.


WebReporter: Hollownet
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kunde
Quelle: www.internetworld.de

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