06.06.01 16:17 Uhr
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1860 München bestreitet Wettbewerbsverzerrung

Die Sportbild mutmaßt in ihrer neuesten Ausgabe, dass sich die Löwen im letzten Heimspiel gegen Energie Cottbus aus 'Rache' am Lokalrivalen Unterhaching absichtlich hängen ließen und Cottbus durch den Sieg den Verbleib in der 1. Liga ermöglichten.

Grund der Annahme sei, so die Sportbild, dass Löwentrainer Lorant nach der 60er Niederlage gegen Haching und einem gezeigten Mittelfinger des Hachingers Seifert gefragt habe, ob jemand glaube, dass die Cottbus bei den Löwen verlieren würde.

Die Löwen würden einfach mit einer Amateurmannschaft spielen. Seifert solle seinen 'Stinkefinger' mit in die 2.Liga nehmen. 60ers Sportdirektor Dufner bestreitet die Aussage und Vorwürfe. Die Niederlage gegen Cottbus schob er auf die Verletztenliste.


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WebReporter: XMas
Rubrik:   Sport
Schlagworte: München, Wettbewerb, TSV 1860 München
Quelle: rhein-zeitung.de

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