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Leasingfirmen zocken die Autofahrer ab

Der Verbraucherschutzminister in Österreich, Dieter Böhmdorfer von der freiheitlichen Partei Österreichs, beschuldigt die Österreichischen Leasingfirmen bis zu 254 Millionen € auf Kosten von privaten Kunden eingesackt zu haben.

Die Zinsen für Leasingverträge sind 3% höher als ein vergleichbarer Bankkredit und so nicht hinnehmbar. Der Minister fordert die Firmen auf, sich binnen Wochenfrist an die Verbraucherkreditverordnung zu halten und drohte mit saftigen Strafen.

Insgesamt werden in Österreich 33% der Neuwagen geleast und 50% davon gehen an Privatleute. Firmen hingegen könnten durch geschickte Verhandlungen wesentlich bessere Konditionen erreichen. Auch bestehende Verträge sollen unter die Lupe.


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WebReporter: slack
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Autofahrer, Leasing
Quelle: www.orf.at

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