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Nie wieder aus Angst in die Hose machen

Stress-Inkontinenz bedeutet, der Betroffene kann den Urin nicht halten und der Harn fließt. Der Sphinkter-Muskel sollte normalerwiese die Harnröhre verschließen. Bei Inkontinenz versagen oft die Muskeln, da sie nur schwache Nervenimpulse erhalten.

Und so reicht bereits ein Lachen oder Husten und der Urinverlust passiert. Wissenschaftlern der Universität von Pittsburgh gelang es im Versuch mit Ratten die Kontraktionsfähigkeit der Muskeln durch Stammzellforschung um 88 Prozent zu verbessern.

Das Versuchsergebnis lässt auf eine dauerhafte Lösung gegen Stress-Inkontinenz beim Menschen hoffen. Dort, wo man die Stammzellen gespritzt habe, seien neue Muskeln gewachsen. Somit muss sich niemand mehr aus Angst und Stress in die Hose machen.


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WebReporter: FLYROX
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Angst, Hose
Quelle: www.netzeitung.de

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