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Indien: Handgranate fälschlicherweise in volle Bushaltestelle geworfen

In Srinagar(Indien) wurde eine Handgranate in eine überfüllte Busstation geworfen und tötete bei der Explosion 4 Menschenleben, 20 weitere Personen wurden verwundet. Die Granate war eine fehl geleitete Aktion, die eigentlich Regierungstruppen galt.

Denn Truppen der Regierung hatten in der Nacht zuvor 8 islamische Rebellen umgebracht. Mit der Handgranate wollten die Rebellen ursprünglich einen indischen paramilitärischen Bunker ausheben und komplett ausschalten.

Die Rebellen kämpfen mit militanten Gruppen seit 1989 für Kashmirs Unabhängigkeit von Indien. Indien klagt Pakistan an, den Rebellen Waffen und Ausbildung zu ermöglichen gegen entsprechende Bezahlung und den Islamisten bei ihrem Islamabad zu helfen.


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WebReporter: FLYROX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Indien, Handgranate, Bushaltestelle
Quelle: www.txcn.com

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