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Spiegelvorwürfe sind nicht korrekt

Die vom Spiegel veröffentlichten Vorwürfe sind nur noch teilweise haltbar.

Christoph Böhr kann mit der Einstellung des Verfahrens bei einer Geldbuße und Rückzahlung von 65000 DM rechnen.

Böhr, der im März nicht wieder ins Mainzer Landesparlament gewählt wurde, wird sich wohl 2002 als Kandidat für den Bundestag aufstellen lassen.


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WebReporter: Schnabuli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spiegel
Quelle: www.welt.de

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