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Rußland trocken - Wodka-Knappheit droht

Wegen Ungereimtheiten in Hinblick auf den Gebrauch neuer Steuermarken haben hunderte russischer Destillerien die Produktion eingestellt. Die Vorräte der Geschäfte werden in schätzungsweise einer Woche aufgebraucht sein, dann liegt Rußland trocken.

Aller Wodka, der nach dem 1.6. gebrannt wurde, darf nur verkauft werden, wenn er zwei neue Steuermarken trägt, die eine vom Produzenten und die andere vom Großhändler der Region. Die Marken wurden aber noch nicht ausreichend hergestellt.

Dieses neue System von Steuermarken wurde eingeführt, um den schwarz gebrannten Wodka zurückzudrängen, der am russischen Markt einen Anteil von 40-70% einnimmt.


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WebReporter: Nooky
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wodka, Knappheit
Quelle: www.ananova.com

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