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Der Wechsel vom Dotcom-Großverdiener zum Entwicklungshelfer

Ausgelöst von der Pleite- und Entlassungswelle unter den Dotcom-Firmen in San Francisco und im Silikon Valley, bekommt eine Regierungsorganisation einen Bewerberboom ( + 55%).

Es ist nicht irgendeine Regierungsorganisation, sondern das amerikanische Friedenskorps, welches freiwillige Helfer in Entwicklungsländer und Katastrophengebiete schickt.

Peace-Corps-Helfer verdienen kein Geld, man kommt 'nur' für den Lebensunterhalt, das Berufs- und Sprachtraining und die Reisekosten auf. Zur Zeit arbeiten 7 300 Helfer in 76 Ländern für Peace Corps.


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WebReporter: Kaweh