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Die Amis haben ihre Area 51, die Japaner ihre Cosmo Isle

Eine 1200 Jahre alte japanische Legende besagt, dass einst auf der Halbinsel Noto unbekannte fliegende Objekte gesichtet wurden. Ein Grund auf dieser Insel ein von der Regierung gesponsortes Ufo-Museum zu eröffnen.

Ungefähr 50 Millionen Dollar schwer ist der Komplex, der umgeben von Spionagebooten mit getarnten Funkantennen ist. Die prachtvollen Ausstellungsstücke lassen bei den ca. 70.000 Besuchern jährlich garantiert keine Langeweile aufkommen.

So können die legendären X-Akten vom FBI, sowie eine Mappe von CIA-Berichten durchgesehen werden. Großteils wird man dort aber auf die computerbasierende Suche nach außerirdischer Intelligenz stoßen.


WebReporter: meggert2000
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Japan, Area
Quelle: www.freenet.de

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