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Kein Geld mehr fürs Surfen. Cashmachine ist Pleite

Im September 1999 wurde die Firma gegründet. Anfangs auch mit Erfolg. 285.000 User meldeten sich an, um beim Surfen durch Werbefenster Geld zu verdienen. Jetzt ist das Unternehmen pleite.

Da sich aber Investoren gemeldet haben, wird Cashmachine noch nicht vollkommen geschlossen. Man will erst mal abwarten, was passiert.

Sollte Cashmachine geschlossen werden, wäre der einzige deutsche Paid-for-Surf Anbieter Fairad.


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WebReporter: H.O.L.Z.I.
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Pleite, Surfen
Quelle: www.onlinekosten.de

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