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Die Geschichte des Hamburger U-Bootbunkers "Elbe II"

Nachdem bei Ausbruch des Krieges die Produktion der Howaldtswerke überwiegend auf den U-Bootbau umgestellt wurde,wurden diese 1940 Ziele schwerer Bombenangriffe der Engländer.Aus diesem Grund stellten die Nazis diesen Bunker bis 1942 fertig.

Der Bunker erhielt den Tarnnamen Elbe II. Nachdem die Engländer versuchten den als unzerstörbar geltenden Bunker nach Kriegsende zu sprengen, blieben in den Trümmern die Boote U-2505, U-8004 und U-5506 zurück.

Diese 5000 PS starken 76m langen Boote konnten mit einer 56 Mann Besatzung ca. 30000 km zurücklegen, ohne nachgetankt zu werden. Unter Wasser erreichten sie die Geschwindigkeit von 17,2 Knoten.Das Boot war extrem leise und konnte kaum geortet werden.


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WebReporter: crazy-harry
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Hamburg, Geschichte, Elbe
Quelle: www.mopo.de


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