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Heise warnt vor unrichtiger Handywerbung

Heise warnt heute vor tückischer Handywerbung. Die versprochene Möglichkeit des Highspeed-Surfens ist teilweise nur theoretisch gegeben. In der Praxis zeigte sich, dass auch die schnellsten Surfhandys nur mit langsamen 9,6 kBit/s ins Netz gehen.

Dies ist gegenüber den maximal möglichen 43,2 kBit/s ein großer Unterschied. Der Grund dafür ist, dass bisher nur E-Plus und D2 das HSCSD-Verfahren in ihrem Netz installiert haben.

Kunden der anderen Netze haben zwar die richtigen Handys, doch kein passendes Netz. Die Kunden sollten daher auf diesen Umstand achten.


WebReporter: extrabreit
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy
Quelle: www.heise.de

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