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Arbeitsplätze gerettet, Sprinter Nachfolger wird in Deutschland gebaut

Jetzt ist es Fakt, DaimlerChrysler verlegt die Produktion des Sprinter-Nachfolgers nicht nach Polen oder Argentinien. Der überwiegende Teil der Produktion bleibt im Düsseldorfer Werk.

Das war aber nur durch die Kooperation der circa 5.500 Mitarbeiter möglich, die sich bereit erklärten, auch Samstags gegen Zeitgutschrift auf ein Stundenkonto zu arbeiten.

Als Gegenleistung sicherte DaimlerChrysler zu, bis 2007 auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten und alle Auszubildenden bis 2006 nach der Gesellenprüfung in ein festes Arbeitsverhältnis zu übernehmen.


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WebReporter: Wassenberg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Arbeit, Nachfolge, Arbeitsplatz, Sprint
Quelle: seite1.web.de

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