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Afrikaner werden zunehmend resistenter gegenüber HI-Viren

Wie man nun herausfand, fangen die Körper von Afrikanern langsam an, gegen das HI-Virus resistent zu werden. Da in Afrika die Ansteckungsgefahr und die Zahl der bereits Infizierten sehr hoch ist, beginnt das Immunsystem die Viren abzuwehren.

Bisher betrug die durchschnittliche Inkubationszeit - die Zeit zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit - 7,8 Jahre. Durch die Abwehrreaktionen der Rezeptoren verzögert sich der Ausbruch von 'resistenten' Menschen somit im Schnitt um 2-4 Jahre.

Experten gehen davon aus, dass sich in den nächsten 100 Jahren die Inkubationszeit aller HIV-infizierten Menschen um 1 Jahr verzögert und somit 8 Jahre beträgt. Durch diese längere Lebenszeit kann sich die Mutation weiter verbreiten.


WebReporter: SlRlUS
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Afrika, Viren, Resistenz
Quelle: www.netzeitung.de

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