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Verhältnis der WM-Gastgeber Japan und Südkorea bleibt angespannt

Die Spannung der Gastgeber der Fußball-WM 2002 Japan und Südkorea bleibt weiter angespannt. Eine Einladung zum Eröffnungspiel am 31. Mai in Südkorea wird der japanische Kaiser Akihito wahrscheinlich nicht annehmen. Es würden Sicherheitsbedenken bestehen.

Aus japanischen Kreisen hieß es allerdings, dass darüber noch nicht entschieden wäre. Hintergrund ist die japanische Kolonialzeit zwischen 1910 und 1945 in Korea. Damals war die koreanische Sprache verboten und die Koreaner mußten japanische Namen annehmen.

Und während des 2. Weltkriegs wurde koreanische Frauen von japanischen Soldaten als Sex-Sklavinnen benutzt.
Im letzten Jahr lehnt der Kaiser einen Besuch in Südkorea bereits ab. Die WM sollte die Länder näher zusammen bringen.


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WebReporter: zaiserm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: WM, Japan, Südkorea, Verhältnis
Quelle: www.sport1.de

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