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IKEA will doch Aktien-Gesellschaft werden

Bislang ist IKEA eine ziemlich stark verschachtelte Firma, die als Stiftung geführt wird. Wie der Gründer Kamprad heute einer Wirtschaftszeitung mitteilte, kann sich das bald ändern.
Für bestimmte Teile des Konzerns soll es Aktien geben.

Obwohl er weitere Aussagen dazu nicht machen wollte, vermutet man, dass er mit Aktienemissionen neue Investoren anlocken will. Insbesondere die Ikanobank, der Immobilien-Bereich und der Industrie-Konzern Swedwood sind Kandidaten für einen Börsengang.

Kamprad begründete seinen Erfolg bisher immer damit, dass IKEA als Stiftung nicht so sehr auf Quartalszahlen achten und damit weniger kurzfristig denken müsse wie Aktiengesellschaften.
IKEA-Möbelhäuser kamen im letzten Jahr auf 23 Mrd. DM Umsatz.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktie, Gesellschaft, IKEA
Quelle: rp-online.de

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