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OVG Hostein kippt Kampfundeverodnung

In Schleswig-Holstein hat heute das Oberverwaltungsgericht die Gefahrhundeverordnung des Landes in einigen Punkten für nichtig erklärt.

Die Richter erklärten, Hunde wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse als gefährlich zu klassifizieren,
verstosse gegen den verfassungsrechtlichen Gleichheitsgrundsatz.



Das Kriterium der Rassezugehörigkeit sei ungeeignet, denn keine Rasse sei von sich aus gefährlich. Der Senat hat eine Revision gegen sein Urteil nicht zugelassen.


WebReporter: Reboot
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf
Quelle: venus.sat1.de


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