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Staubkörner helfen beim Energiesparen

Smart Dust, so werden Sensoren genannt die nicht größer als ein Sandkorn sind.
Sie messen Licht und Temperatur und sind mit Funksendern ausgestattet.


Wenn man diese 'motes' genannten Sensoren auf Wände in Häusern aufträgt, können sie dazu genutzt werden Heizung und Beleuchtung optimal steuern.
Ihre Energie beziehen sie aus Vibrationen in den Wänden.

Durch den Einsatz des Smart Dust könnten schon allein in den USA 30.000 Tonnen Kohlenstoff pro Jahr eingespart werden.


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WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Energie, Staub
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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