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Dieses Buch behauptet, dass der CIA den Kulturbetrieb unterwandert

In dem kürzlich erschienen Buch „Wer die Zeche zahlt...' behauptet das die Schriftstellerin Frances Stonor Saunders.
Der CIA hätte Presse und Radiosender finanziert und diese dadurch auch kontrolliert.


Auch wäre der CIA bei Ausstellungen, Kongressen und Konzerten aktiv gewesen.
Bekannte Namen die gefördert wurden sind zum Beispiel: George Orwell, Nicolas Nabokov und noch viele weitere.


Dieses soll alles während des „Kalten Krieges“ so gewesen sein.
Sogar eine Rufmordkampagne hätte die CIA 1963 gegen den Dichter Pablo Neruda gestartet, da der CIA befürchtete, er würde den Nobelpreis bekommen.


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WebReporter: heinzm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kultur, Buch, CIA
Quelle: seite1.web.de

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