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Im Internet gegen Rassismus vorgehen

Die Jugendminister der EU-Staaten wollen eine 'Schwarze Liste' gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im WorldWideWeb erstellen.

In Brüssel wurde eine Erklärung ausgearbeitet, wonach es entsprechenden Gruppierungen verwehrt sein solle, das Internet für ihre fremdenfeindliche Propaganda zu nutzen.

Die Provider sollen Anreize bekommen, eine schwarze Liste betroffener Internet-Adressen anzulegen.


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WebReporter: Lunana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Rassismus
Quelle: www.mopo.de

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