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Nanosims-Ionenmikrosonde

Seit Februar steht die kostbare Nanosims-Ionenmikrosonde - das weltweit zweite Gerät dieser Art - (SIMS=Sekundärionenmassenspektrometer) in der Abteilung Kosmochemie des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz.

Damit können nun Meteoritenmaterie und interstellare Staubpartikel im Größenbereich von weniger als 100 Nanometern untersucht werden. Dies liefert Aussagen z.B. über die Elementbildung durch kernphysikalische Prozesse im Inneren von Sternen.

Nun ist es möglich, nach bisher nicht nachweisbaren präsolaren Mineralen zu suchen, wodurch man sich Antworten auf wichtige Fragen z.B. der Evolution der Erde erhofft. Das Gerät wird auch in Geochemie und Atmosphärenchemie Anwendung finden.


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WebReporter: Argent23
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Ionen
Quelle: idw.tu-clausthal.de

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