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Zugunglück von Brühl - Am Freitag beginnt der Gerichtsprozess

Insgesamt 15 Verhandlungstage sind angesetzt, um zu klären, wie es am 6. Februar 2000 zu dem Zugunglück in Brühl kommen konnte. Zu verantworten haben sich der 29-jährige Lokführer Sascha B. und ein 47-jähriger Bauingenieur.

Des weiteren sind der Bundesbahnbetriebsinspektor (56) und ein 35-jähriger Beamter wegen fahrlässiger Körperverletzung und Tötung angeklagt.

Bei dem Unglück starben seinerzeit 9 Menschen und es gab 149 Verletzte. Geklärt werden muss, wieso der Zug 120 km/h anstatt 40 km/h fuhr und wieso der Baustellenabschnitt nicht durch automatische Kontrolleinrichtungen gesichert war.


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WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Freitag, Zugunglück, Brühl
Quelle: seite1.web.de

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