26.05.01 15:33 Uhr
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Kreditkartenhacker: 63-Jähriger knackte mit Scheinfirma 300 Karten

Der Pensionär war mit seiner für ihn etwas mageren Rente nicht zufrieden und wollte sich etwas Zubrot 'verdienen'.
Auch seine Tantiemen von der Software, die er für Russland in Moskau entwickelt
hatte, waren ihm zu wenig. Er geriet ins Verbrechermilieu.

Gemeinsam mit Freunden hatte der Rentner
eine Gang gegründet, die 300 Kreditkartennummern über unsichere Webseiten ausspionierte. Um die Besucher anzulocken, gründete der gewiefte Senior eine Scheinfirma mit seriös anmutender Webpräsenz im Netz.

Ein Sprecher der Polizei in Moskau beseitigte auch gleich ein Gerücht: 'Dieser Fall zeigt, dass das Gerücht Hacker seien 14- oder 15 jährige Jugendliche haltlos ist'. Diese Personen hätten aus purer Geldgier gehandelt und wussten es auch nur zu gut.


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WebReporter: FLYROX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: nackt, Karte, 300, Kredit, Kreditkarte, Schein
Quelle: www.theregister.co.uk

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