25.05.01 23:59 Uhr
 148
 

Mini-Hoden durch normale Umweltgifte

Belgische Forscher haben 200 Jugendliche bis 17 Jahren untersucht und dabei festgestellt, daß diejenigen, die nicht gerade in einer umweltfreundlichen Umgebung aufwachsen, wesentlich später geschlechtsreif werden und erkennbar kleinere Hoden haben.

Insbesondere Blei, Kadmium und Dioxine konnten im Körper bei städtischen Jugendlichen vermehrt gemessen werden.

Blei schädigt vor allem die Nieren, die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe verursachen DNA-Schäden.

Mit so einem Bio-Monitoring sollen die Wirkung von Umweltgiften verstärkt gemessen werden, um bereits vor den ersten Krankheitsanzeichen die Gefahren aufzuzeigen, für die Kinder besonders anfällig sind.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Umwelt, Mini, Hoden
Quelle: www.surfmed.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Krankenkassen-Vergleich: "Focus" verklagt AOK, die nicht mitmachen will
Innocent-Smoothies wegen Plastikteilen in Flaschen zurückgerufen
Umfrage: 44 Prozent der Australier geben an, sich absichtlich zu betrinken



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jan Böhmermann geht gegen T-Shirt mit Erdogan vor: "Den töte ich zum Schluss"
Russland: Patriotische Jugendbewegung wirbt mit erotischen Shirts für Putin
Chauffeure des Bundestags demonstrieren gegen Arbeitsbedingungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?