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Mini-Hoden durch normale Umweltgifte

Belgische Forscher haben 200 Jugendliche bis 17 Jahren untersucht und dabei festgestellt, daß diejenigen, die nicht gerade in einer umweltfreundlichen Umgebung aufwachsen, wesentlich später geschlechtsreif werden und erkennbar kleinere Hoden haben.

Insbesondere Blei, Kadmium und Dioxine konnten im Körper bei städtischen Jugendlichen vermehrt gemessen werden.

Blei schädigt vor allem die Nieren, die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe verursachen DNA-Schäden.

Mit so einem Bio-Monitoring sollen die Wirkung von Umweltgiften verstärkt gemessen werden, um bereits vor den ersten Krankheitsanzeichen die Gefahren aufzuzeigen, für die Kinder besonders anfällig sind.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Umwelt, Mini, Hoden
Quelle: www.surfmed.de

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