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Intel schickt Arbeiter in unbezahlten Urlaub

Der Chiphersteller Intel muß Kosten einsparen, da die Geschäfte aufgrund der konjunkturellen Lage in den USA schlechter laufen als in den Vorjahren. Aus diesem Grund hat das Unternehmen einige seiner Mitarbeiter darum gebeten, im Sommer zwei Wochen unbezahlten Urlaub zu nehmen. Auf diese Weise sollen die Kosten niedrig gehalten werden, ohne Arbeiter entlassen zu müssen.

Dieses Angebot ist Unternehmensangaben zufolge freiwillig und gilt nur für Arbeitnehmer im Bereich Flash-Memory. Flash-Memory wird z.B. für Handys benötigt, aber da die Handy-Umsätze in den vergangenen Monaten hinter den meisten Erwartungen zurückgeblieben sind, wirkte sich das auch auf den Speichermarkt aus.

Die Aktien von Intel schlossen gestern bei 28,80 Dollar.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Urlaub, Intel, Arbeiter
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