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Chip zur Massenproduktion von menschlichen Embryonen

Die amerikanischen Wissenschaftler David Beebe und Matthew Wheeler entwickeln einen 'Chip', um auf diesem Embryos von der Befruchtung bis zur Vorbereitung für das Einsetzen in die Gebärmutter massenhaft und automatisch zu züchten.

Grundlage ist ein Chip mit Mikrokanälen, in denen die Eizellen und Embryos in Nährflüssigkeit schwimmen und weiter transportiert werden können, wenn sie unter anderen Bedingungen 'geparkt' werden sollen.

Damit sollen für die künstliche Befruchtung IVF mehr Embryos billiger und sicherer gezüchtet werden. Möglich sei auch, sie auf Überlebensfähigkeit oder Krankheitsrisiken zu testen und zu selektieren. Das ist in Deutschland noch verboten.


WebReporter: laurinr
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Masse, Chip
Quelle: www.newscientist.com

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