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Mit Helium die Erdrotation messen

Helium hat bei -237 C die Eigenschaft ohne jede Reibung zu fliessen. Diese Eigenschaft nennt man 'suprafluid' und kann mit den Gesetzen der Quantenphysik erklärt werden.

Der NASA ist es nun gelungen den sogenannten 'Josephson-Effekt' herbeizuführen, der Helium bei exakter Temperatur und Druck oszillieren lässt.

Durch den Bau von Helium-Gyroskopen ist es möglich, geringste Abweichungen in der Drehbewegung der Erde (<0,1 Tausenstel Sekunde/Tag) zu messen. Bewegungen der Erdkruste können gemessen werden und Erdbeben besser vorrausgesagt werden.


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WebReporter: gutberlet
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Helium
Quelle: www.wissenschaft.de

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