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F1: Der Tod fährt immer mit in Monaco

Dieser Meinung ist Rubens Barrichello. Zu dieser Aussage kommt er, weil in Monaco vieles doch anderes ist als auf anderen Strecken.

So zum Beispiel gibt es so gut wie keine Auslaufzonen an dieser Strecke. Auch ist der Kurs sehr eng und der Fahrer kann sich auch nicht den kleinsten Fehler leisten.
Noch gefährlicher würde es, wenn die Strecke nass ist, dann würde es sehr rutschig.

Nick Heidfeld, der auch beim Interview anwesend war, sieht die ganze Sache etwas lockerer.
Nick:“ 'Als Fahrer musst du hier entspannt und präzise zugleich sein, dann passiert nichts.“


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WebReporter: heinzm
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Tod, Monaco
Quelle: www.dailyf1.com

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