21.05.01 23:26 Uhr
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Starb der Neandertaler aus, weil er zu doof zum Fischfang war?

Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt festgestellt, dass der 'moderne' Mensch vor ca. 20.000 bis 30.000 Jahren sein Eiweiß zu ungefähr 50 % aus Süßwassertieren bezog. Neandertaler hingegen bevorzugten das Fleisch von Landlebewesen.

Damit konnten die 'Modernen', abgesehen von der gesunden Wirkung des Fisches, wesentlich besser einen Nahrungsmittel-Mangel ausgleichen als ihre 'Konkurrenz'.
Auch diese neuen Fischfang-Techniken könnten einen Technik-Schub verursacht haben.

Dadurch sei auch ein dichteres Zusammenleben in größeren Gruppen erst möglich geworden.
Obwohl die mangelhafte Ernährung der Neandertaler bekannt ist, bezweifeln deutsche Wissenschaftler aber, dass dieser wegen diesem Manko ausgestorben ist.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fisch, Neandertaler
Quelle: www.welt.de

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