21.05.01 23:26 Uhr
 116
 

Starb der Neandertaler aus, weil er zu doof zum Fischfang war?

Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt festgestellt, dass der 'moderne' Mensch vor ca. 20.000 bis 30.000 Jahren sein Eiweiß zu ungefähr 50 % aus Süßwassertieren bezog. Neandertaler hingegen bevorzugten das Fleisch von Landlebewesen.

Damit konnten die 'Modernen', abgesehen von der gesunden Wirkung des Fisches, wesentlich besser einen Nahrungsmittel-Mangel ausgleichen als ihre 'Konkurrenz'.
Auch diese neuen Fischfang-Techniken könnten einen Technik-Schub verursacht haben.

Dadurch sei auch ein dichteres Zusammenleben in größeren Gruppen erst möglich geworden.
Obwohl die mangelhafte Ernährung der Neandertaler bekannt ist, bezweifeln deutsche Wissenschaftler aber, dass dieser wegen diesem Manko ausgestorben ist.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fisch, Neandertaler
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nigeria: Entführer fordern Lösegeld für deutsche Archäologen
Britische Forscher haben Hummeln dazu gebracht, Fußball zu spielen
Neuseeland: 61 Millionen Jahr alt - Forscher entdecken fossilen Riesenpinguin



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terror-Anschlag von Berlin: Der Spediteur will den Amok-LKW zurück haben
Mehr als 3.500 Angriffe auf Flüchtlinge und Asylheime im Jahr 2016
Goldene Himbeere: "Batman v Superman" bekommt gleich vier Himbeeren


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?