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Schlechtes Gewissen - Bahnfahrkarte nach 50 Jahren nachgelöst

Eine Frau aus England plagte nach über 50 Jahren das schlechte Gewissen. Die Frau war im Jahre 1950 mit dem Zug nach London gereist, hatte jedoch mangels Zeit keine Fahrkarte am Bahnhof erworben.

Da im Zug kein Schaffner auftauchte beendete sie damals ohne gültiges Ticket ihre Reise.

Jetzt plagte die inzwischen sehr gläubige Frau das Gewissen und überwies der Bahngesellschaft umgerechnet 225 DM, den Preis den man in der heutigen Zeit für ein derartiges Ticket bezahlen muss. Die Bahn will das Geld für einen guten Zweck Spenden.


WebReporter: omi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Gewissen
Quelle: www.BerlinOnline.de

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