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"Harmlose" Markenrechtsverletzung ein teurer Spass: Student pleite

Nachdem die Anwälte des Axel-Springer-Verlags den Betreibern des Satiremagazins DIEBILD.de eine Abmahnung geschickt hatten (SN berichtete), verzichtete der Freiburger Student Heiko Häusler auf den Namen und nennt es nun BLOEFF.de.

Trotzdem entstanden dem Verlag, der die auflagenstärkste Boulevardzeitung herausgibt, Anwaltskosten in Höhe von 3.208,80 DM für die Abmahnung. Die soll Häusler nun erstatten.

Student Häusler, der immerhin eine geschützte Marke als Titel für sein Satiremagazin wählte, sagt nun: 'Wir sind am Ende'. Er und seine Freunde wollen jetzt sogar ihr letztes Hemd versteigern, nur um das Geld zahlen zu können.


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WebReporter: vivan
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Student, Marke, Markenrecht
Quelle: www.jen-nyelvers.de

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