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2730 Menschen versuchten Jungen mit Leukämie zu retten

Bei einer großen Blutspendeaktion haben 2730 Menschen sich 'anzapfen' lassen. Dies ist auch das Maximum, was die Uniklinik Düsseldorf untersuchen kann. Für den reibungslosen Ablauf sorgten 16 Ärzte und Krankenschwestern.

Lothar Bode, der Vater des 16-Jährigen, ist überrascht von der großen Resonanz auf die von ihm gestartete Aktion.

Die Erkrankung war im März 2000 diagnostiziert worden. Die darauf hin eingeleitete Suche blieb weltweit ohne Erfolg.


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WebReporter: Emmitt
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mensch, Junge, Leukämie
Quelle: www.nrz.de

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