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Angst - die häufigste psychische Störung

In bestimmten und gerade in gefährlichen Situationen Angst zu haben ist normal – und auch gut. Sie schützt uns vor übermäßigem Leichtsinn und zu viel Risikofreude. So kann sie zu einem lebenserhaltenden Gefühl werden.

Was ist aber, wenn man plötzlich Angst hat, ohne dass es einen Grund gibt? Wenn man sich wie gelähmt fühlt und nicht sagen kann, warum. In solchen Fällen spricht man von einer sogenannten Angststörung. 10% der Deutschen leiden unter dieser Störung.

Hilfe gibt es dann nur durch professionelle Behandlung. Frauen erkranken häufiger als Männer, die Störung fängt vor dem 45. Lebensjahr an; oft gleichzeitig mit Depression oder Sucht.


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WebReporter: Lysana
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst, Störung
Quelle: themen.web.de

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