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Wie Arbeitslose Kinder vor Sexualverbrechen schützen könnten

Nach dem Fall Peggy ist die Nation wieder aufgeschreckt. Es werden vermehrt Forderungen zum Schutz der Kinder gestellt. Die UNESCO-Sonderbotschafterin Ute Ohoven hat jetzt einen interessanten Vorschlag gemacht.

Ihrer Meinung nach könnte man die hohe Anzahl arbeitsloser Menschen dafür einsetzten. Sie könnten Kinder beispielsweise auf dem Schulweg oder auf Spielplätzen bewachen.

Erschreckend sei auch die Erkenntnis, dass dem deutschen Tierschutzbund mittlerweile mehr Mitglieder angehören als dem Kinderschutzbund.


WebReporter: Lysana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit
Quelle: www.welt.de

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