20.05.01 18:15 Uhr
 130
 

Wie Arbeitslose Kinder vor Sexualverbrechen schützen könnten

Nach dem Fall Peggy ist die Nation wieder aufgeschreckt. Es werden vermehrt Forderungen zum Schutz der Kinder gestellt. Die UNESCO-Sonderbotschafterin Ute Ohoven hat jetzt einen interessanten Vorschlag gemacht.

Ihrer Meinung nach könnte man die hohe Anzahl arbeitsloser Menschen dafür einsetzten. Sie könnten Kinder beispielsweise auf dem Schulweg oder auf Spielplätzen bewachen.

Erschreckend sei auch die Erkenntnis, dass dem deutschen Tierschutzbund mittlerweile mehr Mitglieder angehören als dem Kinderschutzbund.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lysana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wuppertal: Erneut Messerangriff - Opfer in Lebensgefahr
Terrorismus und Islam hängen zusammen
Barcelona: Nach Terroranschlag - Behörden suchen 22-jährigen Marokkaner



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Korpulente Männer haben oft Schwierigkeiten mit der Erektion
In Apotheken sind im Notdienst Läusemittel der Klassiker
Terrorgefahr: Angela Merkel baut für Deutschlands nächsten Tag X vor


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?