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Künstliches Knochenmark verspricht neue Hoffnung

Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich haben ein künstliches Knochenmark entwickelt, in dem sich blutbildende Zellen vermehren lassen. Dabei werden Blut bildende Zellen aus der Nabelschnur entbundener Babys eingesetzt.

Diese Zellen werden vom Körper besser angenommen. Bislang wurden die durch Strahlentherapie zerstörten Zellen mit Hilfe einer Transplantation ersetzt. Doch das Auffinden eines passenden Spenders ist oft schwierig.

Bis zur klinischen Reife muß das Verfahren noch vielen Tests unterzogen werden.


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WebReporter: Yoda_Lady
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Hoffnung, Knochen
Quelle: www.news.de

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