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Skinhead-Musikzene - Schwerer Schlag laut Verfassungsschutz

Der Verfassungsschutz ist der Auffassung, dass das Verbot der Skinheadgruppe 'Blood & Honour' vor acht Monaten für die rechte Musikszene ein schwerer Schlag war.

Ein Sprecher teilte mit, dass im letzten Jahr mit 82 Konzerten ca. 1/4 weniger an Konzerten stattfand als in dem Jahr davor.

Der Verfassungsschutz ist der Auffassung, dass die 1980 gegründete Band 'Blood & Honour' versuchte, mit ihrer neonazistischen Musik politisch Einfluss zu nehmen. Zur Zeit versuchen immer mehr rechte Bands ihre Konzerte ins Ausland zu verlagern.


WebReporter: Samtpfötchen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Musik, Schlag, Verfassung, Verfassungsschutz
Quelle: www.news.ch

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