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Studie belegt: Jetlag macht dumm

Kwangwook Cho von der Universität in Bristol hat in einer Studie mit einigen Stewardessen bewiesen, dass Vielfliegen über viele Kontinente und durch viele Zeitzonen, der sogenannte Jetlag, das Gehirn zum Schrumpfen bringt.

Die 20 Stewardessen waren alle seit 5 Jahren im Dienst und flogen auch alle durch 7 Zeitzonen. Der einzige Unterschied bestand in den unterschiedlich langen Erholungsphasen zwischen den Flügen.

Einige hatten 2 Wochen Pause, andere musste wiederum schon nach 5 Tagen wieder an die Arbeit.
Je kürzer die Pausen, desto höher war der Anteil des Stresshormons Kortison im Speichel.


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WebReporter: Captain Crash
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie
Quelle: www.spiegel.de

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