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Serienmörder fühlt sich nicht wohl in seinem Gefängnis

Der australische Serienmörder Ivan Milat fühlt sich nicht so recht wohl in dem Gefängnis in dem er den Rest seines Lebens verbringen soll. Zum 2. Mal innerhalb von 3 Wochen versuchte der Mann durch Selbstverstümmelung eine Haftverlegung zu erzwingen.

Erst verschluckte er Rasierklingen, nun Teile der Toilettenspülung um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Die Gefängnisleitung versichert menschenwürdige und ärztliche Behandlung und noch bessere Überwachung.

Ivan Milat hat 7 Rucksacktouristen die durch Australien reisten, entführt und ermordet. Unter Ihnen waren auch drei Deutsche. Alle Opfer waren zwischen 19 und 21 Jahren alt.


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WebReporter: slack
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Serie
Quelle: www.ananova.com

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