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Geldwäscher vor Gericht

Die zwei Hauptverdächtigen, die in Liechtenstein mit Anlagebetrügereien einen Schaden von 24 Millionen Franken verursacht haben sollen, werden jetzt vor Gericht gestellt.

Es handelt sich hierbei um einen Angestellten der Treuhand und um den Bruder eines früheren stellvertretenden Regierungschefs.

Von der liechtensteiner Polizei wurden auch weitere Personen aus anderen Ländern verhaftet, die im Verdacht standen, an organisierter Kriminalität und weiteren Verbrechen beteiligt gewesen zu sein.


WebReporter: härrie
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Gericht, Geldwäsche
Quelle: www.lol.li

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