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Viren im Kampf gegen Bakterien

Angesichts der wachsenden Resistenzen gegen Antibiotika gehen Forscher neue Wege. Sie setzen Viren ein, um Bakterien, Bakteriophagen genannt, zersetzen zu lassen. In der Sowjetunion hatte man mit dieser Therapie unterschiedliche Erfolge.

Bakteriophagen zählen zu den kleinsten Organismen, so winzig, daß sie mittels eines Elektronenmikroskops zu sehen sind. Diese Organismen bestehen überwiegend aus Erbsubstanz und Hühnereiweiß. Zur Vermehrung befallen sie Zellen, die danach absterben.

Und auf diesen biochemischen Prozess basiert die neue Theorie im Kampf gegen Bakterien. Im Labor haben diese Bakteriophagen Mäusen mit Killerbakterien das Leben gerettet. Forscher klären derzeit, welche Viren wann verwendet werden sollen.


WebReporter: Yoda_Lady
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kampf, Viren, Bakterie
Quelle: www.geo.de

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