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Warum deutsche Serienmörder töten

Der Düsseldorfer Kriminalist Stephan Harbort erforschte sechs Jahre lang Obduktionsberichte, Vernehmungsprotokolle, Gutachten und Gerichtsurteile, besuchte Täter im Gefängnis oder in der Psychiatrie.

In 15 Kapiteln erzählt Harbort die wahre Geschichte jeweils eines Serienkillers. Er schreibt über Motivationen, Rituale, Gefühle der meist psychisch gestörte Einzelgänger. Nur 10% der Gruppe sind Frauen.

Für die Mörder geht es solange weiter bis sie erwischt werden. Die Gründe sind aber unterschiedlich: Männer morden, um zu beherrschen - Frauen, um sich nicht beherrschen zu lassen. Gemeinsam haben sie aber fast immer eine lieblose Kindheit.


WebReporter: Lysana
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutsch, Serie
Quelle: www.welt.de

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