19.05.01 09:15 Uhr
 130
 

23-jährige musste wegen verpfuschtem Intimschmuck zum Arzt

Zehn Tage Antibiotikabehandlung muss die 23-jährige Susanne K. jetzt auf sich nehmen. Sie war einem unprofessionellen Piercing Studio auf den Leim gegangen.

In Deutschland gibt es das Problem, dass man keine Genehmigung braucht, um Piercings zu stechen. Jeder kann 'darauf los stechen', meint der Verbandsvorsitzende Marc Hermanns.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: bing
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt
Quelle: www.sat1.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Forscher behaupten: Krebs zu bekommen, ist einfach nur Pech
Stiftung Warentest findet auf vielem Rucola Nitrat
Wien: Stadtservice überprüft auf Partys Drogen auf Inhaltsstoffe



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deshalb gibt es in der Metro von Mexiko Stadt derzeit einen "Penis-Sitz"
Paris: Randale nach Erschießung eines Chinesen durch Polizei
USA: Kinos führen aus Protest gegen Donald Trump wieder "1984" auf


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?