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E-Mails künftig nicht mehr gratis, Gefahr zudem für Webmail-Clients

Das Geschäft mit dem Internetzugang ist ein hartes. Um sich neue Einnahmequellen zu erschließen, wollen die Provider ihre Kunden in Zukunft mit schärferen Restriktionen belegen, so der Vorsitzende von Addcom, das von Tiscali aufgekauft wurde.

Seiner Vorraussage zufolge wird der Mail-Dienst zukünftig mit dem Internetzugang eng verknüpft sein. In klaren Worten bedeutet dies, dass es nicht mehr möglich sein wird, E-Mails den einen Dienstes abzurufen, wenn man mit einem anderen online geht.

Auch die Zukunft der kostenlosen Webmail-Dienste stellt er in Frage, und schätzt eher, dass eine Monatsgebühr von 5 Mark die Regel werden wird.
An den Provider gebunden könnten künftig auch weitere Dienste wie z.B. Streaming sein.


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WebReporter: NookY
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Gefahr, E-Mail, gratis
Quelle: www.heise.de

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