18.05.01 15:01 Uhr
 69
 

Microsoft mit neuem Argument gegen Linux - Schlagwort "Shared Source"

Microsoft hat sich im Kampf gegen Linux und seinem 'offenen' Standard 'Open Source' ein weiteres Argument einfallen lassen und nun endlich Stellung zu dieser Diskussion und seinen Folgen, genommen.

Microsoft schießt sich auf den sog. 'Virus- Effekt' der GPL ein. Wer Codes oder Zeilen aus GPL in einem Programm verwendet und dieses an weitere Leute weitergeben will, muss dass gesamte Programm als GPL freigeben.

Microsoft will aber, dass man sich frei entscheiden kann (Shared Source) zwischen Open Source und proprietärer Software. So wäre die BSD- Lizenz besser geeignet. Denn unter BSD darf muss man den Quellcode nicht freigeben und die Copyright ist sicher.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Hollownet
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Schlag, Linux
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Facebook-Gruppe "Ich bin hier" kämpft gegen Hass im Netz
130 Euro: So viel kann das PC- & Konsolenspiel "Syberia 3" kosten
Gefälschte Disney-Cartoons auf YouTube mit Gewaltinhalten verstören Kinder



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hier singt der russische Präsident Putin einen 90er Jahre Hit
München: Betrüger erleichtern Rentnerin um 1,2 Millionen Euro
Florida will Entschädigung: Donald Trumps Besuche kosten Millionen Dollar


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?